Zufriedenheitsumfrage 2025

red check mark over black box
📩

Es ist wieder so weit: Heute haben wir unsere anonyme Zufriedenheitsumfrage an alle Klient*innen rausgeschickt. Und dieses Jahr wie letztes Jahr sind wir sehr gespannt darauf, was uns mitgeteilt wird.

IWA hat letztes Jahr die Zufriedenheitsumfrage als Qualitätssicherungsmaßnahme ins Leben gerufen, weil die Erfüllung unserer Versprechen an Klientinnen und Klienten als Sozialdienstleister an erster Stelle steht. Die Umfrage liefert wichtige Rückmeldungen für uns zu Themen wie z.B. die Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit unserer Betreuungsangebote.

Das Ergebnis der Umfrage vom Vorjahr war ein wichtiger Optimierungsanstoß: Als Beispiel ist uns durch die Zufriedenheitsumfrage 2024 aufgefallen, dass es ein Verbesserungspotential beim Thema „Bewusstsein von IWAs Gewaltschutzkonzept“ gab. Weil unser Gewaltschutzkonzept uns sehr am Herzen liegt, haben wir dieses Jahr eine Reihe von Infoveranstaltungen dazu auf die Beine gestellt, um möglichst viele Klient*innen darüber zu informieren.

Macht mit! Euer Feedback hilft uns, noch besser zu werden. Wir uns auf eure Meinungen, und über all die Dinge, die wir im Jahr 2025 noch verbessern, anpassen und optimieren können.

Neujahrsgrüße 2025

Gerade haben wir noch die heimelige Adventszeit genossen, jeden Tag ein Türchen im IWA-Adventskalender geöffnet und SCHWUPP! Schon ist es da, das neue Jahr 2025! Wir wünschen euch von Herzen alles Gute, Gesundheit und Zeit für die schönen Dinge im Leben. Dafür braucht man gar keine guten Vorsätze. Lasst uns einfach versuchen, den Moment zu genießen. Freundlich zueinander zu sein, unseren Mitmenschen ein Lächeln zu schenken. Einfach mal ein Kompliment machen, einem Freund ein offenes Ohr leihen, wenn es ihm nicht gut geht. Es sind die einfachen Dinge, die das Leben oft schon ein bisschen leichter machen.

Übrigens, nicht nur wir hatten viel Freude daran, jeden Tag ein Adventstürchen für euch zu befüllen. Auch euch hat der Kalender sehr gut gefallen, das habt ihr uns auf verschiedenen Wegen zurück gemeldet. Wie schön! Viele von euch haben unsere Rezepte nach gebacken, haben Ausflugsziele aufgesucht, die wir euch ans Herz gelegt haben oder Geschenkideen nach gebastelt. Aus diesem Grund soll der IWA-Adventskalender in Zukunft Tradition bekommen und alljährlich auf Martinstag zu finden und digital zu öffnen sein.

Am letzten Tag des Kalenders gab es als Weihnachtshighlight eine Verlosung unter allen, die uns folgen und gelikt haben. Zu gewinnen war ein tolles DIY Backset, darin enthalten: passende Backutensilien, Zutaten für unsere Lieblingsrezepte mit dazu gehörigen Rezeptkarten. Glückliche Gewinnerin ist unsere Mitarbeiterin Julia H. Herzlichen Glückwunsch, liebe Julia und viel Freude damit!

IWA: gegen Gewalt

white daisy flower bloom

Am 25. November ist der internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt an Frauen. Amnesty International ruft im Rahmen des Aktionstages dazu auf, sich gegen jegliche Diskriminierung und Gewalt gegenüber Frauen und Mädchen zu engagieren.

Gewalt hat viele Gesichter und sie begegnet uns überall: Zuhause, auf der Arbeit, im öffentlichen Raum, im Netz. Sie beginnt nicht erst mit Schlägen. Auch Bedrohungen, Beschimpfungen und Kontrolle sind Formen von Gewalt. Gewalt gegen Frauen ist eine der am häufigsten verbreiteten Menschenrechtsverletzungen der Welt, auch in Deutschland: Fast alle zwei Tage tötet ein Mann seine (Ex-)Partnerin. Jeden Tag findet ein Tötungsversuch statt. Mehr als alle 4 Minuten erlebt eine Frau Gewalt in ihrer Partnerschaft. Jede dritte Frau erfährt mindestens einmal in ihrem Leben physische und/oder sexualisierte Gewalt. Gewalt gegen Frauen wird in den meisten Fällen von Männern ausgeübt. Die meisten Täter stehen den Frauen nahe: Partnerschaftsgewalt ist die häufigste Gewaltform und umfasst körperliche, sexualisierte, emotionale, ökonomische und psychische Gewalt.

Mädchen und Frauen mit Behinderung erleben je nach Gewaltform zwei bis dreimal häufiger Gewalt als der Bevölkerungsdurchschnitt. Fast die Hälfte hat sexuelle Gewalt in Kindheit, Jugend oder im Erwachsenenalter erlebt. Sie erfahren fast doppelt so häufig körperliche Gewalt wie Frauen ohne Behinderungen und etwa 70 Prozent bis 90 Prozent der Frauen mit Behinderungen haben bereits psychische Gewalt im Erwachsenenleben erfahren.

Häusliche Gewalt gegen Frauen nimmt zu und kennt keine geographischen Grenzen. Sie beschränkt sich nicht auf ein bestimmtes Alter oder eine bestimmte Hautfarbe und betrifft alle Arten familiärer Beziehungen und soziale Klassen. Statistiken zeigen, dass 12 % bis 15 % der Frauen in Europa jeden Tag Opfer häuslicher Gewalt sind.

Die UN-Kampagne “Orange the World” macht seit 1991 auf Gewalt aufmerksam: vom Internationalen Tag zur Beendigung der Gewalt gegen Frauen am 25. November bis zum 10. Dezember, dem Tag der Menschenrechte. Dann setzen auf der ganzen Welt Menschen, Städte, Organisationen und Unternehmen mit der Farbe Orange ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen: mit Kleidung, Pins, Aktionen, Beleuchtung, Fahnen, Veranstaltungen und vielem mehr!

Männer machen ebenso Gewalterfahrungen, die jedoch in der Gesellschaft immer noch ein Tabuthema sind. Auch hier gibt es viele Formen, darunter körperliche Gewalt, verbale, psychische sowie sexuelle und häusliche Gewalt, denen Männer und Jungen zum Opfer fallen können.

Immer noch stößt insbesondere häusliche Gewalt gegen Männer gesellschaftlich auf wenig Interesse. Die Opfer schweigen oft aus Angst und Scham, oder nehmen solche Übergriffe selbst gar nicht erst als Gewalttaten wahr. Folglich gibt es kaum nachprüfbare Informationen über das Ausmaß der Gewalt gegen Männer. Zudem gibt es bis heute nur eine bruchstückhafte Hilfestruktur für von Gewalt betroffene Jungen und Männer sowie schwule, bisexuelle, transgender, transsexuelle und intersexuelle Menschen. Männliche Opfer zögern, Anzeige zu erstatten oder Hilfe zu suchen, weil dies sozial stigmatisiert wird, aber die Hindernisse sind auch strukturell bedingt: Männliche Strafverfolgungsbeamte zögern eher, Anzeige zu erstatten, wenn ein Mann Opfer z. B. häuslicher Gewalt ist.

Links zum Thema:

Startseite – UN Women Deutschland

BMFSFJ – Hilfe und Beratung bei Gewalt

Prävention – bff Frauen gegen Gewalt e.V.

Männerberatungsnetz • Beratungsangebote für Jungen, Männer und Väter.

Krisen- und Gewaltberatung für Männer

Was hilft bei Panikattacken im Alltag?

blue skies

Panikattacken sind spontan auftretende Angstanfälle, die in der Regel über einen Zeitraum von 5 bis 30 Minuten anhalten. Dabei wird das Stresshormon Cortisol ausgeschüttet. In Deutschland leiden etwa 2,5 Millionen Menschen unter Angstzustände. Diese können durch Stress oder traumatische Lebensereignisse ausgelöst werden. 

Panikanfälle werden von körperlichen Symptomen wie Herzrasen, Schweißausbrüche, Taubheit in Armen und Beinen, Schnappatmung mit Erstickungsgefühlen, Beklemmungsgefühl, Schmerzen mit Druck in der Brust begleitet. Auch Übelkeit und Schwindel können auftreten. Die Attacken treten unerwartet auf, in der entsprechenden Situation gibt es meist keinen Auslöser.

Während einer akuten Panikattacke geht es darum, den Fokus weg von der Angst zu lenken und die Hilflosigkeit durch Kontrolle zu ersetzen. Folgend Skills können dabei helfen:

Die 4-7-8 Atmung – atme langsam durch die Nase ein, zähle dabei bis vier. Halte den Atem an, zähle dabei bis sieben. Dann atmest du kräftig durch den Mund aus, zähle dabei bis acht. Diese Übung kannst du so oft wiederholen, bis du ruhiger bist.

Sich auf den Boden zu setzten und den Kontakt des Körpers mit dem Untergrund zu spüren, kann dich ruhiger machen.

Akupunkturringe aus Metall können Reize setzten, die dir helfen, deinen Körper wieder wahrzunehmen. Das gleiche gilt für Kältereize.

Saure Bonbons, Kaugummis oder Brausetabletten können helfen, dich auf den extremen Geschmack zu konzentrieren und die Angst besser loszulassen.

Manchen Menschen hilft es, die beruhigende Stimme eines vertrauten Menschen zu hören oder über die Angst zu reden.

Präventiv ist Meditation eine Empfehlung von Panikpatienten. Diese kann dabei unterstützen, ausgeglichener und fokussierter zu sein. Dauerhaft hilft bei der Überwindung von Angstzuständen nur, sich der Angst z.B. mit Hilfe eines Therapeuten zu stellen. 

Stadtradeln 2024

black and white hardtail bike on brown road between trees

Klimafreundlich und sportlich, das sind die beiden Schlüsselwörter hinter der bundesweiten Klimaaktion STADTRADELN, die vom 17.6. – bis zum 7.7. statt fand. 21 Tage lang ging es darum, möglichst viele Alltagswege klimafreundlich, also mit dem Fahrrad, zurück zu legen und so viele Kilometer wie möglich zu erradeln. Auch das IWA mit seinen Mitarbeitenden und Klient*innen hat in diesem Jahr wieder erfolgreich an dem Wettbewerb teilgenommen.

Ob per Tracking App oder über manuelle Erfassung, ob mit dem E-Bike oder dem herkömmlichen Fahrrad, alles war erlaubt, um Emissionen zu sparen und natürlich den Geldbeutel zu schonen. Dass man nebenbei noch etwas für die Gesundheit tut, ist ein schöner Nebeneffekt. 

Einen zusätzlichen Anreiz haben die Geschäftsführer Malte und Fabian gesetzt und Gutscheine für das Klever Kino sowie den Tiergarten Kleve ausgelobt für alle teilnehmenden Stadtradler*innen. Die Glückspilze, die die beiden Kinogutscheine gewonnen haben, sind Markus M. Sowie Patrick H. Über freien Eintritt in den Tiergarten darf sich IWA-Mitarbeiter Martin P. Freuen. Herzlichen Glückwunsch allen Gewinnern!

Haushoher sportlicher Sieger des Team IWA mit einem phänomenalen Vorsprung von 443 Kilometern auf den zweiten Platz ist Radelkönig Sven G. aus Goch. Mit 842,9 Kilometern radelte er sich an die Spitze der sportlichen Truppe gefolgt von IWA-Mitarbeiterin Wilma W., die 389,3 Kilometer auf dem Tacho hatte. Platz 3 ging an Patrick H. mit 371,1 Kilometer. 

Dass Sven auf dem Rad nicht zu schlagen ist, ist weitläufig bekannt. Wann immer man Sven trifft, entweder ist er im Begriff auf sein E-Bike zu steigen oder er kommt gerade von einer seiner zahlreichen Radtouren zurück. „Ich bin schon immer unheimlich gerne draußen und in der Natur unterwegs gewesen“, erzählt Sven, gelernter Garten – und Landschaftsbauer. Da er an Diabetes leidet, ist es für ihn wichtig, sich ausreichend zu bewegen und Gewicht zu verlieren. „Mit dem Rad bin ich an der frischen Luft, sehe viel und tue etwas für meine Gesundheit. Wenn es nicht in Strömen regnet, ist Sven täglich mit seinem Rad unterwegs. Zum Einkaufen fährt er nicht zu den Gocher Supermärkten, das wäre ja langweilig. „Meine Ziele sind Kevelaer, Uedem und Weeze, wenn ich Lebensmittel brauche“, so der sportliche Gocher. So kommt er im Schnitt täglich auf etwa 25 Kilometer auf dem Drahtesel. 

An eine ganz spezielle Tour erinnert sich der Gladbachfan besonders gerne. „Einmal bin ich mit dem E-Bike nach Mönchengladbach zum Stadion gefahren, im Fanshop durfte ich meinen Akku aufladen, später ging`s ins Stadion und anschließend mit dem Rad wieder zurück.“ Diese und viele andere tolle Radgeschichten hat der begeisterte Radfahrer auf Lager. 

Leider ist ihm auch schon ein E-Bike im eigenen Hausflur geklaut worden, sogar im verschlossenen Keller wurden schon Teile seines E-Bikes abmontiert und gestohlen. Diese Erfahrungen sorgen dafür, dass Sven sein Rad, selbst wenn es gut gesichert ist, nie sorglos irgendwo abstellen kann. Entmutigen lässt Sven sich dadurch jedoch nicht, geradelt wird, da ist ihm kein Weg zu weit.

Selbstorganisierter Trödelmarkt an der Albersallee

Mittlerweile sind die Bewohner des Wohnprojekts Albersallee echte Profis in Sachen Trödelmarkt. Schon zum dritten Mal haben sie rund um das Tönnissen Center in Kleve einen bunten Trödel organisiert, der wieder viele Besucher*innen und Trödelfans angelockt hat. Verkauft haben Anwohner, Klienten und IWA Mitarbeiter – von Geschirr über Möbel bis hin zu Hörspielkassetten gab es viele alte und neue Schätze zu entdecken an den komplett ausgebuchten Ständen. 

Thorsten, ein Bewohner der Wohnprojekts, war dieses Jahr wieder federführend mitverantwortlich für den reibungslosen Ablauf der beliebten Aktion. Im Vorfeld gab es natürlich reichlich zu tun für ihn und seine Mitstreiter Anna-Lena und Mario. Ein Hänger wurde gemietet, der Trödel bei den Klienten abgeholt und zur Albersallee gefahren. „Wir haben den Trödelplatz mit dem Hochdruckreiniger auf Glanz gebracht, Blumen gepflanzt, Müll entsorgt“, berichtet Thorsten. Sein Job war es auch, die Anmeldungen zu koordinieren, Standgebühr zu kassieren und Ansprechpartner für alle Belange zu sein. Planen und Organisieren ist eben voll sein Ding.

Anna-Lena war die gute Seele am Waffelstand, Mario ein Helfer an allen Stellen. „Durch so ein Projekt entsteht Gemeinschaft“, erzählen die Organisatoren und darauf kommt es ihnen an. 

Auch in diesem Jahr gab es, dank großzügiger Spenden von Klever Geschäftsleuten, eine Tombola mit Preisen im Wert von stolzen 1100 Euro. Hauptsponsor war REWE, der Supermarkt hat nicht nur einen Einkaufsgutschein gespendet,sondern auch die Zutaten für de Waffeln gesponsert. Dafür bedankt sich das IWA recht herzlich. 

Auch andere Einzelhändler aus der Umgebung haben den Trödel finanziell unterstützt. Auch an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für die gute und wertschätzende Nachbarschaft!

Gelohnt hat sich die Mühe für die Organisatoren in jeder Hinsicht. Sie sind zurecht stolz auf alles, was sie beigetragen haben, um all den Menschen diesen schönen Trödeltag zu bescheren. Auch finanziell ist es sehr gut gelaufen. Mit den Standeinnahmen lädt das Orgateam alle Anwohner und Helfer zu einem leckeren Pizzaessen ein. Denn Gemeinschaft hat im Wohnprojekt Albersallee einfach Priorität!

Sommerfest 2024: IWA lädt ein

Man soll die Feste feiern, wie sie fallen! Auch das IWA Sommerfest am 14. Juni, das mit Sommer leider so gar nichts gemein hatte. ABER auf unsere Klient*innen ist Verlass! Auch ohne Sonne war die Stimmung in Donsbrüggen auf dem Sportplatz zuverlässig großartig. Partymodus an lautete die Devise dieses schönen Nachmittags.

Die Location in Donsbrüggen ist bereits Tradition und bietet auch bei Regen die Möglichkeit trocken und gesellig beieinander zu sitzen bei Kaffee und kühlen Getränken. „Es ist toll hier“, sagt Mitarbeiterin Julia. „Ich mag die Atmosphäre, die strahlenden Gesichter und das Gemeinschaftsgefühl.“ Für die richtigen Sommervibes sorgte die gut ausgestattete Cocktailbar. Hier gab es für Groß und Klein herrlich erfrischende Drinks mit frischem Obst und viel Liebe zubereitet. „Die Cocktailbar ist voll mein Ding“, strahlt Mitarbeiterin Lisa, die alle Hände voll zu tun hatte beim Mixen der Getränke, da die Schlange vor der Bar immer lang war. Auch die Slusheismaschine erfreute sich großer Beliebtheit, nicht nur bei den Kids.

Kulinarisch kamen ebenfalls alle auf ihre Kosten. Statt Pommes gab es in diesem Jahr ein üppiges Grillbuffet sowie eine große Auswahl an Salaten. Darauf hatten sich im Vorfeld viele sehr gefreut. „Das Bufett ist toll, besonders, dass es so viele Alternativen gibt“, so Klientin Giovanna.

Eins der Highlights war die beliebte Tanzeinlage der Klient*innen unter Anleitung von Yella und Marius. Ob Paar- oder Showtanz, der Rhythmus stimmte und die Tänzer*innen waren zu Recht stolz auf ihre Leistungen und wurden mit viel Beifall belohnt.

Hochbetrieb herrschte auch an der Buttonmaschine, wo sich jeder selbst seinen Anstecker gestalten konnte. „Die Buttonmaschine ist mein Favorit“ sagt IWA Mitarbeiterin Claudia, die für ihre Enkel tolle Dino-Anstecknadeln gestaltet hat und sich einfach über das schöne Miteinander an diesem Nachmittag freute. Die Geselligkeit genossen auch andere. „Man sieht Klienten, die man lange nicht getroffen hat und kann sich in Ruhe unterhalten“, so Mitarbeiterin Julia. Auch Teamleiter Martin war in seinem Element am Spieletisch mit den Klient*innen.

Ein weiteres Highlight war die Ehrung unserer Kollegin Christine. Seit 10 Jahren ist Christine eine treue und immer engagierte Mitarbeiterin beim IWA – dafür gab es Blumen und viel Applaus von allen.

Ein großer Dank geht auch dieses Mal an das Orgateam. Die Liebe zum Detail und die Mühe, die in Programm und Gestaltung gesteckt wurden, um allen einen unvergessliches Fest zu bescheren, war überall spürbar.  

Weltgesundheitstag 7.4.2024

white and blue health pill and tablet letter cutout on yellow surface

Unsere Gesundheit ist ein kostbares Gut – daran erinnert uns jedes Jahr am 7. April der Weltgesundheitstag. Sie ist eine der Voraussetzungen für ein erfülltes Leben.  

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) wurde 1948 gegründet und setzt sich dafür ein, dass weltweit gewisse Standards bei der gesundheitlichen Versorgung der Menschen eingehalten werden. Laut WHO hat jeder Mensch das Recht auf Gesundheit. Daher legt sie jedes Jahr ein neues Gesundheitsthema von globaler Relevanz fest, das in den Fokus der Weltöffentlichkeit gerückt werden soll.  

Das diesjährige Motto „Meine Gesundheit, mein Recht“ bedeutet, dass jeder Mensch Zugang zu qualitativ hochwertiger Gesundheitsversorgung haben soll, losgelöst von Alter, Geschlecht, Herkunft und sozialem Staus.  
Gesundheit bedeutet, sich nicht nur gegen Krankheiten zu schützen, sondern auch einen Zustand des körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens zu erhalten. Ein gesundes Leben ermöglicht individuelle Entfaltung und gesellschaftliche Teilhabe.

Die WHO sieht Gesundheit als globale Verantwortung: Die Förderung der Gesundheit ist eine gemeinsame Aufgabe. Nationen, Organisationen und Einzelpersonen müssen zusammenarbeiten, um Gesundheitssysteme zu stärken, Prävention zu fördern und Krankheiten zu bekämpfen.

Weltautismustag: 2. April 2024  

wood letter blocks spelled autism

„Nicht unsichtbar“ lautet das Motto des diesjährigen Weltautismustag am 2. April. Menschen im Autismusspektrum denken, fühlen und handeln anders. Auf die Besonderheiten im Alltag von autistischen Menschen soll dieser Tag, der 2007 von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen wurde, aufmerksam machen. Nicht jede Besonderheit ist auch sichtbar, für diese Tatsache soll unsere Gesellschaft sensibilisiert werden.  

Menschen im Autismus-Spektrum reagieren auf zu viele Reize häufig mit Überforderung. Die Voraussetzung für Teilhabe an Studium, Lehre oder Arbeit ist ein passendes Umfeld. Erst dann haben diese Menschen eine Chance, ihre oft herausragenden Stärken in den Bereichen Aufmerksamkeit, Gedächtnis und Wahrnehmung zu zeigen.  

Soziale Interaktion sowie (nonverbale) Kommunikation fällt Autisten meist schwer. Ihre Interessen beschränken sich meist auf bestimmte Gebiete – hier spricht man von Inselbegabungen. Möglicherweise ist ein Autist nicht fähig, sich problemlos umzuziehen, kennt eventuell aber ganze Telefonbücher auswendig.  

Insgesamt beeinträchtigt der Autismus die Berufschancen und die Sozialkontakte der Betroffenen erheblich, obwohl die Intelligenz meist im normalen oder hohen Bereich liegt.  

IWA Osterfrühstück 2024

yellow flowers

Das Osterfrühstück des IWA ist zu einer lieb gewonnen und vor allem köstlichen Tradition für die Mitarbeitenden geworden. Am 20. März hatte die Geschäftsleitung wieder ins Casa Cleve zu einem üppigen Frühstück eingeladen. Bei herrlichem Sonnenschein durfte das Team des IWA die leckeren Speisen genießen. Besonders schön war es, mit Kolleginnen und Kollegen zu plaudern und sich auszutauschen. Private Gespräche finden im trubeligen Arbeitsalltag oft keinen Platz. Umso schöner, dass man beim IWA regelmäßig zu kilinarischen Teamevents zusammen kommt.