Wo hast du vorher gearbeitet, bevor du Teil der Geschäftsleitung im IWA
geworden bist?
„Ich habe eine Ausbildung zum Bürokaufmann gemacht, die habe ich in einem
anderen Betrieb begonnen und 2016 beim IWA beendet. Im Anschluss habe ich
noch eine Weiterbildung zum Fachwirt absolviert. Erst hatte ich überlegt,
beruflich in den IT Sektor zu gehen. Dann hat mich die alte Geschäftsleitung
vom IWA angesprochen, ob ich mit Fabian die Leitung übernehmen möchte,
was wir dann 2019 gemacht haben. Mit Fabian habe ich mich direkt gut
verstanden. Wir haben viele ähnliche Ansichten, was die Arbeit betrifft.“
Was ist die größte Herausforderung für dich bei der Arbeit?
„Manchmal ist es schwierig, meinen eigenen Ansprüchen gerecht zu werden.
Ich habe bei der Arbeit ein Ideal vor Augen, das nicht immer umsetzten zu
können, ist nicht einfach auszuhalten. Dazu kommt der Druck, den mal als
Selbständiger hat.“
Was ist das Beste an deinem Job?
„Die Arbeit mit Menschen erfüllt mich. Ich sehe den Mehrwert, den wir
schaffen und die Dankbarkeit unserer KlientInnen. Außerdem arbeite ich gerne
mit Zahlen, das fordert meinen Kopf.“
Wobei tankst du neue Energie für die Arbeit?
„Ich habe schon mein Leben lang Sport gemacht und immer wieder neue
Sportarten ausprobiert. 18 Jahre lang habe ich Fußball gespielt, auch Golf
spielen und bouldern war dabei. Zurzeit gilt meine Leidenschaft der
Kampfkunst Brazilian Jiu-Jitsu. Außerdem bin ich gerne im Garten und lese in
der Sonne ein Buch.“
Was sind deine Ziele für das IWA?
„Mein Ziel ist es, das Unternehmen auch zukünftig stabil zu halten und weiter
zu entwickeln. Unsere Vision ist immer noch, ein Arbeitsfeld für unsere Klienten
zu schaffen, ein Arbeitsangebot, das Tagesstruktur schafft, zum Beispiel im
Bereich Gastronomie.“
