Genau zehn Jahre waren es im Oktober2025. Vor zehn Jahren hat
Margit angefangen, die Buchhaltung für das IWA zu regeln. Sie erinnert
sich: „Damals waren wir 30 KollegInnen und etwa 100 Klienten.“ Heute
gibt es auf beiden Seiten etwa doppelt so viele! Damals gab es genau
einen Dienstwagen und das Klever Büro war flächenmäßig nur halb so
groß wie heute. Man merkt sofort, es hat sich viel getan in den letzten
zehn Jahren. Ungebrochen ist dahingegen Margits Freude an der Arbeit:
„Die Zeit beim IWA waren die besten zehn Arbeitsjahre, die ich in
meinem Leben hatte“, schwärmt sie. Ein Riesenkompliment. Darum geht
sie auch nicht so ganz. Statt wie bis vor kurzem in Vollzeit unterstützt
Margit nun nur noch einen Tag in der Woche das Büro.
Aber was ist es, dass die Arbeit beim IWA so besonders macht? Diese Frage kann Margit direkt beantworten: „Früher habe ich immer überall alleine gearbeitet, im Autohaus und in einer Baufirma. Im sozialen Bereich habe ich erfahren, was Menschlichkeit und Empathie bedeutet.“
Sie sagt, dass die Arbeit mit Menschen sie gelassener gemacht hat. „Ich habe gelernt, die Perspektive zu wechseln. Daran bin ich gewachsen“, erklärt sie.
Margit erinnert sich, dass es von Anfang an gut geklappt hat mit den KollegInnen. Ebenfalls ein Riesenvorteil war für sie die allgegenwärtige Hundeliebe im IWA. Aiko war in den letzten drei Jahren Margits treuer Begleiter im Büro. Wo geht so etwas schon?
Mittwochs ist zukünftig noch Margits und Aikos IWA-Tag. Langweilig wird
es ihr an den restlichen Tagen aber nicht werden. Margit hat drei Kinder
und vier Enkel, die sich auf mehr Zeit mit ihr freuen. „Ich werde es
genießen, mehr Ruhe und Muße zu haben“, so Margit. Nähen und
natürlich Spaziergänge mit ihrem tierischen Liebling stehen da ganz
vorne auf der Liste.
Liebe Margit, schön, dass du uns nicht ganz verlässt. Für den Rest
deiner Zeit wünschen wir dir alles Gute und viel Freude bei allem, was
dir am Herzen liegt.
