Mitarbeiterin Kim Dorissen berichtet von ihrem dualen Studium

Die IWA glaubt an Bildungschancen für alle. Eine Möglichkeit, die wir unterstützen, ist ein duales Studium. Ein duales Studium ergänzt das Studium an einer Hochschule um ausgedehnte Praxisphasen in einem Unternehmen wie das Integrationsnetz. Am Ende des dualen Studiums verfügen die Absolvent*innen also nicht nur über das theoretische Wissen aus Vorlesungen und Seminaren, sondern kennen auch den Arbeitsalltag – in unserem Fall – der sozialen Arbeit.

In den meisten dualen Studiengängen wechseln sich Theorie- und Praxisphasen in Blöcken von jeweils mehreren Wochen oder Monaten ab. Die Studenten verbringen somit beispielsweise das Semester an der Hochschule und die Semesterferien im Unternehmen. In anderen Studiengängen findet der Wechsel wochen- oder sogar tageweise statt. Die Studenten arbeiten dann etwa von Montag bis Mittwoch im Unternehmen und besuchen am Donnerstag und Freitag die Hochschule. Noch eine Variante ist die vorgelagerte Ausbildung. Da starten Studierende zunächst mit der Berufsausbildung und steigen erst nach dem ersten Lehrjahr – oder später – ins Studium ein. Eine vierte Möglichkeit stellt natürlich das Fern- oder Online-Studium dar, bei dem die Studierenden den größten Teil des Studiums zu Hause absolvieren.

Interessierst du dich für ein duales Studium in der sozialen Arbeit? Wir hören gerne von dir!

Neujahrsgruß 2024

IWA wünscht ein frohes neues Jahr 2024! 

Folgst du uns schon auf Instagram? Schau mal rein (@iwa_bewo)! Dort kannst du uns das ganze kommende Jahr über verfolgen. 

Wir haben unsere Social-Media-Präsenz am 2. November 2023 gestartet. Da zeigen wir euch, wer wir sind und was wir tun. Auf Instagram wollen wir ein Bewusstsein für die Vielfältigkeit aller Menschen schaffen, und euch teilhaben lassen an unserer Freude im Alltag bei der Begleitung unserer Klientinnen und Klienten und als Team. Du kannst uns gerne bei unserer Mission mit deinen Likes, Followers und Shares helfen 🙂 Sei dabei!

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IWA wünscht frohe Weihnachten

Das vorletzte Freizeitangebot im Kalender der IWA war in diesem Jahr der Kaffeeklatsch an Heiligabend. Hier findest du ein paar Fotos von der Veranstaltung mit einigen unserer Klient*innen in unseren Räumlichkeiten in der Albersallee. Wir wünschen euch allen besinnliche Weihnachtstage.

IWA Betriebsausflug Paintball 2023

Die zweite Hälfte unseres diesjährigen Betriebsausflugs startete um 14 Uhr am Büro in der Albersallee durch. Anschließend ging das Team gemeinsam von Kleve über Goch nach Venray zum dortigen Paintball-Center. Nach der ca. 40-minütigen Fahrt angekommen, wurde uns Schutzkleidung zur Verfügung gestellt, die auch als Tarn-Outfit für die Farbschlacht diente.

Nach der gehörigen Sicherheitsunterweisung ging es direkt los. Gespielt wurde in 2 Mannschaften (rot und grün). Beim ersten Spiel konnten die Trefffähigkeiten der Mannschaften direkt geprobt und unter Beweis gestellt werden. Im zweiten Spiel – Capture the Flag – wurde es dann etwas kniffliger. In dieser Runde mit erhöhtem Einsatz mussten die Teams die Flagge des jeweils gegnerischen Teams erkämpfen. Das schwierige dabei: Alle Spieler, die zuvor mit dem Paintball getroffen wurden, durften nach einer Minute Wartezeit wieder ins Spiel zurück, um ihre Flagge weiter zu verteidigen. Gewonnen hat – wenn auch unter diesen erschwerten Bedingungen – Team grün (Gratulation auch nachträglich). Den restlichen Nachmittag verbrachten die Teilnehmer auf dem Bauernhof einer Kollegin, wo wir mit Pizza, Pasta und Co. reichlich versorgt wurden.

Hier ein paar Eindrucke von dem spannenden Ausflug:

IWA Betriebsausflug: Planwagenfahrt im August 2023

Im IWA haben unsere Mitarbeiter*innen jedes Jahr die Möglichkeit Vorschläge für eine Aktivität zum Betriebsausflug einzureichen. Es gibt dann eine finale Abstimmung und die Aktivität mit den meisten Vorschlägen gewinnt. In diesem Jahr stand es jedoch unentschieden zwischen einer Planwagenfahrt und einem Paintball-Ausflug. Aber die Unentschiedenheit war ein Glück im Unglück: Wir haben gleich 2 Veranstaltungen draus gemacht. 🙂

Die diesjährige Planwagenfahrt stand unter dem Motto „Crew love is true love“. Am besagten Tag trafen sich alle Kolleg*innen am Büro und wurden mit ‚Notfalltüten‘ zur Planwagenfahrt ausgestattet, natürlich unter Berücksichtigung des Mottos. Neben Taschentüchern, Pflaster und Wasser beinhaltete die Tüte ebenfalls Seifenblasen und einen Glückskeks – damit konnte nichts mehr schief gehen.

Um 16:00 Uhr startete der Planwagen in Richtung Goch. Unterwegs wurde es dank Flunkyball und Wikingerschach nicht langweilig. Gemeinsamen haben wir die schöne Rundfahrt durch das Kreisgebiet genoßen. Am Büro wieder angekommen wurden wir mit einem leckeren Buffett überrascht und konnten den Abend bei geselliger Stimmung ausklingen lassen. Wir sind schon jetzt gespannt, was sich das Team für die Veranstaltung im nächsten Jahr einfallen lässt. Hier ein paar Eindrücke von der Fahrt:

Giethoorn-Ausflug 2023

Am 29. Juli 2023 fand das IWA-Freizeitangebot „Klein Venedig in Holland“ statt. Die Gruppe aus ca. 15 Betreuer*innen und Klient*innen hat die etwa 90 minütige Fahrt nach Giethoorn in Kauf genommen, um das beschaulich durchwobene Dorf in der niederländischen Provinz Overijssel zu erkunden. Am Rande des Naturschutzgebietes „De Wieden“ gelegen, ist Giethoorn auf vielen kleinen Inseln gebaut, die durch zahlreiche Grachten (Kanäle) und Brücken miteinander verbunden sind. Ähnlich wie in Venedig, gibt es ein Wasserwegenetz aus Grachten. Es war der zweite IWA-Ausflug nach Giethoorn. Die letzte Tour kam bei allen Beteiligten so gut an, dass Freizeitkoordinator, Patrick Böllhoff, das Angebot direkt wieder in das diesjährige Freizeitheft übernommen hat.

Die sehr diverse Gruppe hat vor Ort 3 elektrisch betriebene Flüsterboote gemietet, die man selbst durch die Grachten steuern konnte. Es wurden Wasserkarten verteilt, damit man wusste, wo und wie man abbiegen muss. Alle haben geschaut, dass die Zeit bestens genutzt wurde. Einen Eindruck davon gewinnt ihr im angehängten Video. Anfangs gab es zwar etwas Regen, wovon sich aber keiner hat aufhalten lassen.

Die Gruppe ist durch das Dorf mit den Häusern rechts und links an kleinen malerischen Gärten vorbei, bis zum großen See gefahren, den man als Abrundung vor der Rückfahrt überquert. Nach einiger Zeit kam die Sonne raus, um alle zu trocknen und die grundsätzlich gute Stimmung noch besser zu machen. Anschließend gab es ein leckeres Essen, wobei sich die Gruppe aufgeteilt hat. Die einen entschieden sich für niederländische Fritteuse-Spezialitäten, während die anderen Omelette bevorzugten. Schön beim Ausflug zu beobachten war, wie gut die Klient*innen sich gegenseitig geholfen haben: die, die etwas langsamer beim Gehen waren, wurden stets unterstützt von denen, die gut zu Fuß waren. Insgesamt waren alle mit dem Tag in Giethoorn sehr zufrieden. Eine Klientin sagte dabei, „das ist wie ein ganzer Tag Urlaub.“ Betreuerin Kristina Koß, die das Angebot begleitete, sagte zum Ausflug folgendes: „Ich fand es schön, wie ich die Klient*innen dort etwas anders erleben können. Man erlebt sie dann in einem anderen Umfeld als im Betreuungsalltag: Im Freizeit-Umfeld sind alle ganz anders entspannt. Somit ist das nicht die typische Betreuer/Klient-Begegnung, sondern eine Begegnung auf einer anderen Ebene, wo alle Anwesenden das Ziel haben, Spaß zu erleben und etwas gemeinsam zu genießen. Wenn man nur an dem Ziel Freizeitgestaltung arbeitet, ist das für mich als Betreuerin wirklich eine schöne Erfahrung.“ 

In Erinnerung an Claudia Freibeuter

Mit schwerem Herzen geben wir das Ableben von Claudia Freibeuter bekannt, einer langjährigen, geschätzten Klientin. Claudia verließ diese Welt am 10. August und hinterließ ein Vermächtnis an Freundlichkeit und Wärme, welches das Leben all derer berührte, die das Glück hatten, sie zu kennen.

Viele Jahre lang beehrte Claudia uns mit ihrer Anwesenheit und bewies unerschütterliche Loyalität und Vertrauen in unsere Dienstleistungen. Eine von Claudias bemerkenswerten Qualitäten war ihre angeborene Fähigkeit, Positivität und guten Willen zu verbreiten. Jedes Gespräch mit ihr begann mit ihrer typischen Frage: „Wie geht es Ihnen?“, bevor sie zu ihrem Anliegen kam. Ihre aufrichtige Sorge um andere zeugte von ihrer Freundlichkeit und ihrem Mitgefühl. Claudias aufrichtige Anfragen waren ein Zeugnis ihres Charakters und spiegelten ihren angeborenen Wunsch wider, einen Raum der Wärme und Verbundenheit zu schaffen, wo immer sie hinging.

Während wir uns als Team von Claudia Freibeuter verabschieden, finden wir Trost in dem Gedanken, dass ihr Vermächtnis an Güte und Freundschaft in den Herzen derer, die sie berührt hat, weiterleben wird. Claudias Andenken wird uns für immer daran erinnern, dem Leben mit Empathie zu begegnen, die Verbindungen, die wir knüpfen, zu schätzen und Positivität zu verbreiten, wo immer wir hingehen.

Zu Ehren von Claudia ermutigen wir alle, die sie kannten, ihre Freundlichkeit weiterzugeben, jeden Tag mit einem aufrichtigen Lächeln zu begrüßen und andere fürsorglich und empathisch zu fragen, wie sie es immer tat: „Wie geht es dir?“  

Wir wünschen Claudia auf Ihrer weiteren Reise alles Gute.

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